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DGB-Kampagne Mindestlohn

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Donnerstag, 21. Juli 2016
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Rentenkonzept: Vorschläge der IG Metall zu einer solidarischen Alterssicherung

Lebensstandard sichern: So retten wir die Rente


Sinkende Rentenleistungen, unstete Erwerbsbiografien: Immer mehr Menschen droht im Alter der Gang zum Sozialamt. Selbst Durchschnittsverdiener müssen mit einer Mager-Rente rechnen. Schuld ist eine verfehlte Rentenpolitik. Wie sich das Renten-Fiasko verhindern lässt.

Nennen wir sie Birgit. Birgit lebt in der Zukunft. 2030 wird sie in Rente gehen. Was sie dann hinter sich hat: Ein Leben voller Arbeit. 45 Beitragsjahre, in denen sie immer einen Durchschnittslohn verdient hat.

Und nun?

Geht es nach den Plänen der Bundesregierung wird Birgit eine Rente erhaltenen, die bei 43 Prozent des vergleichbaren Durchschnittslohns liegt. Heute wären das 1240 Euro - brutto, wohlgemerkt. Davon gehen noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab und das Geld muss teilweise noch versteuert werden.

Kleine Rente trotz langem Erwerbsleben? Für die IG Metall ist die Demontage der gesetzlichen Rente ein Skandal. Sie hat jetzt ein Konzept vorgestellt: Für einen solidarischen Neuaufbau der Alterssicherung.

Wie das funktioniert:

 
Montag, 04. Juli 2016
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NGG Senioren unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Studienreise führte 56 Senioren der ­Gewerkschaft NGG aus der Region Dortmund ­nach Leiwen ins Moseltal. Vom 19.Juni bis ­zum 24.Juni 2016 besuchten die Senioren Beilheim, Luxemburg, Trier, und Koblenz­. Für den geselligen Teil der Reise sorgt­e u.a. eine Moselfahrt von Bernkastl-Kues­ nach Traben-Trarbach. Nach 6 Tagen ging ­es mit neuen  Einblicken und Eindrücken zurück nach Dortmund.

   
Dienstag, 28. Juni 2016
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Bäckerhandwerk: Erhöhung der Auszubildendenvergütungen

Am 25.05.2016 hat Eure Tarifkommission in Verhandlungen mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks einen Abschluss erreicht. Nach Ablauf der Erklärungsfrist steht nun das Ergebnis fest.  Die Auszubildendenvergütungen erhöhen sich wie folgt:

Ab 01.09.2016:

1. Lehrjahr 485 € (3,19 % mehr)

2. Lehrjahr 620  € (3,33 % mehr)

3. Lehrjahr 750 € (2,74 % mehr)

Ab 01.09.2017:

1. Lehrjahr 500 € (3,09 % mehr)

2. Lehrjahr 640 € (3,23 % mehr)

3. Lehrjahr 770 € (2,67 % mehr)

 
Montag, 27. Juni 2016
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Betriebsratswahl Arcadia Grand Hotel

Nachdem es anfangs einige Probleme gab, wählten die Beschäftigten des Arcadia Grand Hotel Dortmund am 16.6.2016 erstmalig einen 5-köpfigen Betriebsrat. 62% der Beschäftigten beteiligten sich an der Wahl. Der neue Betriebsrat hat sich bereits konstituiert und seine Tätigkeit aufgenommen.

   
Montag, 27. Juni 2016
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ETV Eurest: Tarifabschluss erreicht insgesamt 5,0 % mehr Geld

In einer intensiven und langen zweiten Tarifverhandlung konnte die NGG-Tarifkommission einen Tariferfolg für die Beschäftigten von der EUREST Deutschland GmbH erreichen. Im ersten Schritt steigen die Entgelte um 2,6 % zum 1. August 2016. Im zweiten Schritt steigen die Entgelte nochmals um 2,4 % zum 1. Oktober 2017.  
Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2018.  
Ausbildung stärken Weiter konnte auch die Ausbildungsvergütung deutlich angehoben werden. Sie steigt auf: 1. Ausbildungsjahr auf 700 € 2. Ausbildungsjahr auf 800 € 3. Ausbildungsjahr auf 900 € Die Anhebungen finden mit Beginn des jeweiligen Ausbildungsjahres statt.  
Dieses Ergebnis konnte nur durch die starke Protestaktion  vor der EUREST-Zentrale erreicht werden. Viele Kolleginnen und Kollegen haben gezeigt, dass sie bereit sind für eine faire Bezahlung auf die Straße zu gehen und zu kämpfen. Dies wurde auch durch die zahlreichen Unterstützungsbotschaften aus vielen Betrieben der EUREST Deutschland GmbH und darüber hinaus deutlich. Das ist euer Erfolg! Ihr habt die Tarifkommission gestärkt und dem Arbeitgeber gezeigt was möglich ist.

 
Montag, 27. Juni 2016
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ETV Nährmittel: Plus 4,6% in zwei Stufen und 114,00 € netto Einmalzahlung

Am Montag, 20.06.2016 konnten wir uns nach schwierigen Verhandlungen in der 3. Tarifrunde mit der Arbeitgeberseite auf ein Tarifergebnis einigen: Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen steigen zum 01.06.2016 um 2,4%. Ab 01.04.2017 gibt es eine weitere Tariferhöhung um 2,2%. € 114,00 netto als Erholungsbeihilfe, Teilzeitbeschäftigte anteilig, Auszubildende € 57,00 netto (50%) (Auszahlung mit der Abrechnung Januar 2017). Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten bis zum 31.03.2018. Um gesund alt zu werden und die Rente zu erleben, werden die Gespräche zum  Demografie - Tarifvertrag am 30.08.2016 fortgesetzt. So mühsam waren die Tarifverhandlungen seit langem nicht mehr.

   
Mittwoch, 18. Mai 2016
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Veröffentlichung geheimer Vertragstexte bestätigt: TTIP ist ein Handelsabkommen, das die Demokratie gefährdet

StopTTIPIUL am 18 May 2016

Die geheimen von Greenpeace Niederlande am 2. Mai veröffentlichten Papiere (siehe secret draft texts [1]) des von den USA und der EU verhandelten 'Freihandels'-Abkommens bestätigen, was die Kritiker von Anfang an behauptet haben: TTIP ist ein Handelsabkommen, das die Demokratie gefährdet [2].

Bei den Verhandlungen ging es nie um eine Senkung der Zölle zwischen den USA und der Europäischen Union, die sich ohnehin auf einem historischen Tiefstand befinden. So wie das bereits abgeschlossene, jedoch noch nicht ratifizierte Freihandelsabkommen der Transpazifischen Partnerschaft und das von der EU und Kanada ausgehandelte umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) verfolgt TTIP in erster Linie die Absicht, den transnationalen Konzernen zu noch mehr Macht und Einfluss zu verhelfen, indem das staatliche Regulierungsrecht beschnitten und dieses System so verankert wird, dass künftige neue Regulierungsinitiativen verhindert werden.

Die geleakten Kapitel (13 von geplanten 24) machen deutlich, wie TTIP die Kapazität der Regierungen auf allen Ebenen unterwandern würde, Gesetze und Regulierungen zum Schutz der Arbeitnehmer, der Verbraucher und der Umwelt zu verabschieden und zu vollstrecken, um sie vor den von den Konzernen verursachten Verheerungen zu bewahren.

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Mittwoch, 18. Mai 2016
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Arbeitsschutz und Zoll stellen bei Kontrollen in NRW zahlreiche Verstöße in Gastronomie fest

13. Mai 2016: Das NRW-Arbeitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) im letzten Quartal 2015 die Arbeitsbedingungen in 146 ausgewählten Gastronomiebetrieben unter die Lupe genommen. Im Fokus standen für den Arbeitsschutz insbesondere die Überprüfung der Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten. Die FKS prüfte dabei nach den Vorschriften des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes unter anderem die Sozialversicherungspflicht und die Einhaltung der Bestimmungen nach dem Mindestlohngesetz. Die Arbeitsschutzverwaltung stellte in rund 80 Prozent der überprüften Betriebe Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz fest. Bisher wurden bereits Bußgeldverfahren in Höhe von insgesamt knapp 35.000 Euro eingeleitet.

„Durch überlange Arbeitszeiten sinkt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Motivation der Beschäftigten; Fehlerquoten und Unfallrisiken steigen dabei. Überlange Arbeitszeiten wirken sich negativ auf die Gesundheit der Beschäftigten aus, ebenso wie fehlende Pausen- und Ruhezeiten. Die Ergebnisse lassen Aufklärungsbedarf in der Branche erkennen“, sagte Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, der zusammen mit Uwe Schröder, Präsident der Generalzolldirektion, in Düsseldorf die Überprüfungsergebnisse der in dieser Form ersten gemeinsamen Kontrollaktion vorstellte.

   

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